künstler und kontroversen

Im Dialog mit Margaretha Reichardt

Ausstellung der Künstlerin Regina Aschenbach


Regina Aschenbach: 1. Mai um Buchfarth, Felder um Achelstädt Ende März

Mit der in Erfurt geborenen und tätigen Bauhauskünstlerin Margaretha Reichardt (1907–1984) tritt die in Erfurt geborene und heute hier tätige Künstlerin Regina Aschenbach in einen Dialog. Sie beschäftigt sich schon lange mit Leben und Werk der an der Kunstgewerbeschule Erfurt und am Bauhaus in Dessau ausgebildeten Handwebmeisterin.

Fast 50 Jahre später geboren, will Aschenbach über Reichardts und eigene Arbeiten zu gemeinsamen Themen in einen Dialog treten. Das soll in Techniken wie beispielsweise dem Hochdruck, in Collagen oder grafischen Arbeiten erfolgen. Zwei Frauen aus unterschiedlichen Zeiten arbeiten zu analogen Themen. Wie haben sich dabei Gedankenansätze verändert? Wie haben sich Rolle und Position der Frau verändert?

Regina Aschenbachs These lautet: Es gibt eine weibliche Sicht auf gemeinsame Themen wie „Das Faustische im Menschen“, „Terra“, „Fischweib“, „Feuerwerksmusik“, „Bauhausreflexionen“ und andere Werke von Margaretha Reichardt. Gemeinsame und unterschiedliche Entwicklungen und Sichten soll die Ausstellung deutlich machen, die von einem Katalog begleitet wird.

Ausstellung I 29.09. – 01.11.2009

Ausstellungseröffnung I 29.09.2009, 18.00 Uhr

Begegnungsstätte Kleine Synagoge, An der Stadtmünze 4/5,
geöffnet Di. – So. 11.00 – 18.00 Uhr
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i I Tel. (0176) 70 09 48 44, regina.aschenbach@hotmail.de